Persien - German language
تظاهرات سیاسی سالانه لیبکنشت-لوکزامبورگ.
تظاهرات توده ای به مناسبت گرامیداشت در 1919 ژانویه 15 انقلابی به قتل سوسیالیستی کارل لیبکنشت و رزا لوکزامبورگ.
سالانه در شهر برلین آلمان کمونیستها و چپها مراسم یادبود تاریخ مرگ آنها را می گیرند، در آخر هفته دوم ژانویه، در برلین و خارج معمولا در خیابان فرانکفورتر تور به یادبود سوسیالیست در مرکزی گورستان Friedrichsfelde .
Die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration ist eine jährliche politische Großdemonstration zum Gedenken an die am 15. Januar 1919 ermordeten revolutionären Sozialisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Sie findet jährlich um das Datum ihres Todestages, am zweiten Januarwochenende, in Berlin statt und verläuft in der Regel vom Frankfurter Tor bis zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde.
Dieses jährliche Gedenken wurde in der Weimarer Republik von 1919 bis 1933 praktiziert. Nach Verbot und Zerstörung der Gedenkstätte durch das NS-Regime wurde es ab 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone, ab 1949 in der DDR als zentrale staatliche Veranstaltung fortgesetzt und propagiert. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 demonstrieren verschiedene Gruppen der politischen Linken an jenem traditionellen Gedenktag.
Seit seinem Tod (21. Januar 1924) bezog die KPD auch Lenin in das Gedenken ein und nannte es Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration. Diese oder eine ähnliche Bezeichnung (abgekürzt LLL-Demonstration) verwenden auch manche Demonstrationsteilnehmer seit 1990.
Weimarer Republik


Die Demonstration entwickelte sich in der Weimarer Republik aus Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Spartakusaufstands (5. bis 12. Januar 1919). Der Berliner Magistrat verweigerte der KPD, diese Toten auf dem historischen Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain zu bestatten, und wies ihr stattdessen einen hinteren Bereich auf dem abgelegenen Friedhof Berlin-Friedrichsfelde zu. Dieser war für gewöhnliche Kriminelle vorgesehen und wurde „Verbrecherecke“ genannt. Die USPDund KPD organisierten dort eine gemeinsame Begräbnisfeier, durch die aus diesem Friedhofsbereich ein dauerhafter „Wallfahrtsort“ entstand. Am 25. Januar 1919 wurden 33 der Toten, darunter Karl Liebknecht, dort beerdigt. An dem Trauerzug nahmen über 100.000 Menschen teil. Für Rosa Luxemburg wurde neben Liebknechts Grab ein leerer Sarg beigesetzt, da ihre Leiche noch nicht aufgefunden worden war. Am 1. Juni 1919 wurde ihre Leiche im Berliner Landwehrkanal gefunden. Am 13. Juni wurde sie nachträglich in Friedrichsfelde beerdigt. Ein „gewaltiger Trauerzug“ von Friedrichshain aus bildete sich. Weil der Friedhof die Menge nicht aufnehmen konnte, wurde eine begrenzte Zahl Eintrittskarten für die Beisetzung ausgegeben.
Nach seinem Tod am 21. Januar 1924 bezog die KPD auch Lenin als Revolutionär und Begründer der Sowjetunion in diese Ehrung ein. Dabei stellte sie seinen Namen an die erste Stelle (Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration), weil er für sie höhere Bedeutung hatte. Seit 1926 veranstaltete die KPD Mitte Januar in Friedrichsfelde eine jährliche Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Feier.Diese war zentraler Teil der von der KPD in Deutschland organisierten LLL-Wochen. Am 13. Juni 1926, dem Jahrestag der Beerdigung Rosa Luxemburgs, weihte die KPD das von Ludwig Mies van der Rohe geschaffene Revolutionsdenkmal für die ermordeten Sozialisten auf dem Friedhof Friedrichsfelde ein. Es bestand aus mit roten Ziegeln verkleideten Betonblöcken, trug den Sowjetstern mit Hammer und Sichel und die rote Fahne. Eingraviert waren das von Rosa Luxemburg übernommene Zitat Ferdinand Freiligraths über die Revolution „Ich war, ich bin, ich werde sein“ und der Satz „Den toten Helden der Revolution“.
1930 verbot Preußens Polizeipräsident Karl Zörgiebel die Berliner LLL-Feier. Die Polizei verhaftete und misshandelte viele Teilnehmer. 1932 legte die KPD-Führung den Vorrang Lenins im Namen der Demonstration und in Rede-Formularen für KPD-Bezirke fest. Damit bestimmte und vereinnahmte sie das Gedenken an die getöteten Sozialisten parteipolitisch und ideologisch im Sinne des von Stalin und der Komintern festgelegten Marxismus-Leninismus. Die KPD organisierte LLL-Demonstrationen auch in vielen anderen Städten Deutschlands und benutzte Originalzitate Liebknechts und Luxemburgs zur Agitation für die Sozialfaschismusthese, die sie damals von Stalin übernommen hatte. Die KPD-Zeitung Die Rote Fahne beschrieb die häufigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizeikräften als Beleg für eine revolutionäre Stoßrichtung dieser Gedenkfeiern. Bei der vorläufig letzten Gedenkfeier am 17. Januar 1933 proklamierte sie einen „Angriff“ von sechs Millionen mit den Waffen des Leninismus bewaffneten Kommunisten inmitten einer Welt des Krieges, der reaktionären Kräfte und des faschistischen Berlin. Das „rote Berlin“ habe seine Toten geehrt, indem es Provokateure der SA in die Flucht geschlagen habe.
Zeit des Nationalsozialismus
Das seit 30. Januar 1933 herrschende NS-Regime nahm alle Teilnehmer der Demonstration vom 17. Januar 1933 fest und verhörte sie. Im Februar 1933 beschädigten Nationalsozialisten das Denkmal schwer. 1934 beschloss das NS-Regime, die Gedenkstätte in Friedrichsfelde vollständig zu zerstören. Im Januar 1935 wurde der Beschluss ausgeführt.
Kommunisten und Antifaschisten im In- und Ausland setzten das traditionelle Gedenken fort. Bertolt Brecht und Hanns Eisler nahmen am 17. Januar 1936 an einer von deutschen Emigranten organisierten LLL-Feier in New York City teil, für die Brecht die Kantate Ein Soldat weist nach, daß Lenin gestorben istschrieb. Der tschechische Autor Julius Fučík veröffentlichte 1942 in der kommunistischen Zeitung Rudé právo im deutsch besetzten Prag einen Leitartikel zur LLL-Feier und wurde kurz darauf von den Nationalsozialisten verhaftet. Exilierte Kommunisten und Antifaschisten organisierten eine LLL-Feier am 17. Januar 1942 in Mexiko-Stadt. Inhaftierte Angehörige der verbotenen KPD organisierten 1943 im Arbeitslager Gyrenbad (Bad Urach) eine illegale LLL-Feier.
SBZ und DDR

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand in Friedrichsfelde wieder jedes Jahr eine Demonstration zum Gedenken an ermordete Sozialisten statt. Die erste am 13. Januar 1946 war Teil der damaligen Kampagne der KPD zur Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED. In der DDR-Geschichtsschreibung wurde sie später als gemeinsame „Gedächtniskundgebung der SPD und KPD für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg“ und als „Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen“ bezeichnet. Der KPD-Vorsitzende und spätere DDR-Präsident Wilhelm Pieck hielt die Gedenkrede vor einer provisorischen Nachbildung des früheren Denkmals, welches vom NS-Regime zerstört worden war. Zudem organisierte die KPD in mehreren deutschen Städten erneut „Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Feiern“, darunter Leipzig (27. Januar; zusammen mit der SPD), Dresden (21. Januar, ebenfalls mit der SPD) und Dortmund. Damit knüpfte sie an die LLL-Feiern in der Weimarer Republik an.
Seit ihrer Gründung 1946 organisierte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands(SED) in Friedrichsfelde die jährliche Massendemonstration. Wilhelm Pieck veranlasste den Bau eines neuen Denkmals am Eingang des Friedhofs, das 1951 fertiggestellt wurde. Die neue Gedenkstätte sollte die Vereinigung von KPD und SPD als historische Lehre aus dem Scheitern der Weimarer Republik darstellen und die politische Macht der SED symbolisieren. Die Aufschrift „Die Toten mahnen uns“ auf dem Gedenkstein forderte Disziplinierung, um die SED-Ziele durchzusetzen. Sie wurde von Jahr zu Jahr mit wechselnden politischen Forderungen verknüpft. So richtete die SED die Mahnung der Toten 1952 gegen die Wiederbewaffnungder Bundesrepublik, 1961 gegen Konrad Adenauer, Franz Josef Strauß, Fritz Erler und Willy Brandt, 1971 für den Bund mit der KPdSU. Dazu gab sie entsprechende Parolen aus.
Seit 1955 nannte die SED die Gedenkfeier „Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen zum Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg“ oder „Kampfdemonstration zu Ehren Liebknechts und Luxemburgs“. Seit 1955 nahmen auch paramilitärische „Kampfgruppen der Arbeiterklasse“ daran teil. Ihre Parade bildete fortan den Abschluss und Höhepunkt der jährlichen Gedenkfeiern. Dabei knüpfte die DDR-Führung an die Tradition des Roten Frontkämpferbundes in der Weimarer Republik an. Indem sie das Gedenken an Liebknecht und Luxemburg als „heroisch konnotierten Totenkult“ inszenierte, erinnerte und verpflichtete sie die Arbeitermilizen, die Gesellschaftsordnung der DDR unter Einsatz ihres Lebens zu schützen.
Die Demonstration fand zunächst zwischen dem U- und S-Bahnhof Frankfurter Allee und der Gedenkstätte Friedrichsfelde statt, später begann sie bereits am U-Bahnhof Frankfurter Tor. An der Spitze des Zuges ging das gesamte Politbüro der SED mit dem Generalsekretär. Am Ziel nahm die Staats- und Parteispitze die Plätze auf einer Ehrentribüne ein, an der dann über hunderttausend Menschen aus Berliner Betrieben vorbeiliefen. Die Zuschauer waren aus Abordnungen von Berliner Betrieben zusammengesetzt. Die Standorte der einzelnen Betriebsgruppen waren geplant und festgelegt. Zu den Aufmärschen gehörte bis etwa 1980 die Mitführung außerordentlich großer Fotos der Mitglieder der Parteispitze. Danach wurde nur noch das Bild von Partei- und Staatschef Erich Honecker mitgeführt. Die SED behauptete von Jahr zu Jahr steigende Teilnehmerzahlen, um die Einheit der Bevölkerung mit der Staats- und Parteiführung zu beweisen. Durch ihre minutiöse behördliche Organisation und die verordnete, weitgehend unfreiwillige Teilnahme wurde die Demonstration immer mehr zur ästhetischen Hülle, die bei den Beteiligten keine echte Begeisterung erzeugte.
1974 wurde in der DDR die bis dahin zensierte Schrift zur russischen Oktoberrevolutionveröffentlicht, die Rosa Luxemburg im Herbst 1917 verfasst und in der sie Lenins Parteikonzept unter anderem mit dem Satz kritisiert hatte: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ Am 16. Januar 1977 demonstrierten erstmals drei Ost-Berliner bei der Massendemonstration der SED mit einem Plakat, auf dem dieses bekannte Luxemburgzitat stand. Sie wurden dafür zu Haftstrafen zwischen 12 und 18 Monaten verurteilt.
Am 9. Januar 1988 beschlossen Bürgerrechtler der „Arbeitsgruppe Staatsbürgerschaftsrecht“ in der Umwelt-Bibliothek, mit eigenen Plakaten an der für den 17. Januar bevorstehenden SED-Massendemonstration teilzunehmen. Die Idee war seit September 1987 im Gespräch. Geplant waren 16 Transparente mit Zitaten Rosa Luxemburgs sowie dem DDR-Verfassungsartikel 27 über das Recht auf freie Meinungsäußerung. Man wollte nicht als Gruppe auftreten und so den DDR-Behörden keine Handhabe zur Festnahme bieten. Besonders Wolfgang Templin und seine Frau Regina setzten sich für die Aktion ein. Das Ministerium für Staatssicherheit(MfS) überwachte die Bürgerrechtler,wusste von ihrem Plan und hatte sich seit November 1987 auf die Verhinderung der Protestaktion vorbereitet (Operation „Störenfried“). Es lud im Vorfeld 118 Personen zu einer „Belehrung“ (Einschüchterung) vor, um sie von der Teilnahme abzubringen. 19 weiteren Personen erlaubte es kurzfristig die Ausreise. Am 16. Januar erfolgten erste vorbeugende Festnahmen. Am 17. Januar wurden 70 Teilnehmer der Aktion festgenommen, 35 weitere vorbeugend, darunter der mit Berufsverbot belegte Liedermacher Stephan Krawczyk, die Mitarbeiter der Umweltbibliothek Till Böttcher, Andreas Kalk und Bert Schlegel sowie die Bürgerrechtler Vera Wollenberger und Frank-Herbert Mißlitz. Ab 20. Januar kam es gegen die Festnahmen zu Protestaktionen in mehreren Städten der DDR. Am 22. Januar sendeten die bundesdeutschen Fernsehsender eine Protestbotschaft von Krawczyks Frau Freya Klier. Zahlreiche bundesdeutsche Künstler solidarisierten sich mit ihr, setzten Auftritte in der DDR aus und forderten die Freilassung der Inhaftierten. Am 25. Januar verhaftete das MfS zudem Bärbel Bohley, Ralf Hirsch, Freya Klier, Regina und Wolfgang Templin sowie Werner Fischer. Vier der Verhafteten wurden zu sechs Monaten Haft wegen „Zusammenrottung“ verurteilt.Daraufhin kam es in der ganzen DDR zu Protesten, häufig ausgehend von Kirchengemeinden. Auf Wandparolen stand „Freiheit für Andersdenkende“, „Freie Wahlen“, „Luxemburg im DDR-Gefängnis“ und anderes. Auch im Ausland wurden starke Proteste laut. Im Februar 1988 wurden 25 Personen, die den Verzicht auf die Teilnahme an der Protestaktion verweigert oder gegen Festnahmen protestiert hatten, darunter Krawczyk, Klier und Schlegel, in die Bundesrepublik ausgebürgert. Der öffentliche Demonstrationsversuch und die folgenden überregionalen Proteste gelten als Auftakt zur Friedlichen Revolution von 1989.
In Leipzig riefen am 15. Januar 1989 Bürgerrechtsgruppen unter dem fiktiven Namen „Initiative zur demokratischen Erneuerung unserer Gesellschaft“ zu einer Gegendemonstration gegen die staatlichen Gedenkfeiern auf: „Der Tag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht soll uns Anlaß sein, weiter für eine Demokratisierung unseres sozialistischen Staates einzutreten.“ Damit eigneten sich erneut SED-Gegner den offiziellen Gedenktag im staatskritischen Sinne an und förderten so den „Zusammenbruch der legitimatorischen Geschichtskonstruktion“ der SED, deren Erosion damals weit fortgeschritten war.Die Bürgerrechtsgruppen druckten den Aufruf illegal in ca. 10.000 Exemplaren und konnten trotz der Verhaftungen im Vorfeld ca. 5.000 davon verteilen. Ab 13. Januar protestierten weitere SED-Gegner in der DDR gegen die Verhaftungen und informierten westliche Medien, die den Vorgang ab 15. Januar öffentlich machten. Bei der Abschlusskonferenz der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in Wien am selben Tag wiesen mehrere Politiker darauf hin, dass die Verhaftungen gegen die Verpflichtung der DDR auf die Menschen- und Bürgerrechte verstoße. Etwa 500 bis 800 Personen nahmen an der illegalen Demonstration teil. 53 Teilnehmer, darunter der Redner Fred Kowasch, wurden festgenommen. Nach internationalen Protesten ließ Erich Honecker die Ermittlungsverfahren gegen sie am 24. Januar einstellen. Der Vorgang gilt als erfolgreiche „Generalprobe zur Revolution“.Dokumentiert wurde die gelungene Aktion bereits im März 1989 im Leipziger
Samisdat „Die Mücke“.
Persien ترجمه فارسی
☆(نکته: این ترجمه بسیار ضعیف و ناقص است و متن آلمانی دشوار و سخت...
هدف این است که از این مراسم شناخت سطحی داشته باشید...
سر فرصت این مطلب بهتر تدجمه خواهد شد.)
💢 #تظاهرات سالانه، سیاسی #لیبکنشت - #لوکزامبورگ
تظاهرات توده ای به مناسبت گرامیداشت در 1919 ژانویه 15 انقلابی به قتل سوسیالیستی کارل لیبکنشت و رزا لوکزامبورگ. سالانه در تاریخ سالگرد مرگ او، در آخر هفته دوم ژانویه، در برلین و خارج معمولا از انجام فرانکفورتر تور به یادبود سوسیالیست در مرکزی گورستان Friedrichsfelde .
این بزرگداشت سالانه در بود جمهوری وایمار، تمرین 1919-1933. پس از ممنوعیت و تخریب یادبود توسط رژیم نازی ، آن را در سال 1946 در بود منطقه تحت اشغال شوروی ، از سال 1949 در آلمان شرقی به عنوان رویداد دولت مرکزی ادامه داد و تکثیر می شود. از آنجا که اتحاد دو آلمان در سال 1990، گروه های مختلف از نشان دادن چپ سیاسی در آن روز سنتی یادبود.
از زمان مرگ او (21 ژانویه، 1924) که با اشاره حزب کمونیست آلمان نیز لنین در حافظه و آن را به نام لنین-لیبکنشت-لوکزامبورگ تظاهرات . این یا مشابه نام (مخفف تظاهرات LLL ) همچنین برخی از تظاهرکنندگان از 1990 استفاده
جمهوری وایمار
1919 ژوئن 13: مراسم تشییع جنازه برای تشییع جنازه رزا لوکزامبورگ
افتتاح بنای یادبود انقلاب، طراحی شده توسط لودویگ میس ون در روهه توسط ویلهلم پیک (ژوئن 1926)
این تظاهرات در جمهوری وایمار از مراسم بزرگداشت برای قربانیان توسعه قیام اسپارتاکیستها (5 تا 1919 ژانویه 12). قاضی برلین حاضر نشدند حزب کمونیست آلمان، این مرگ و میر در تاریخی قبرستان Märzgefallenen در برلین-Friedrichshain به دفن، و او را با اشاره به جای آن، یک منطقه عقب در گورستان منزوی برلین-Friedrichsfelde. این برای مجرمان عادی در نظر گرفته شده بود و "جنایتکار" گوشه نامیده می شد.USPD و حزب کمونیست آلمان سازماندهی وجود دارد یک مراسم تشییع جنازه مشترک، به گورستان از این منطقه یک "مکان زیارتی" دائم ساخته شده است. در تاریخ 25 ژانویه 1919 33 تن از کشته شدگان، از جمله کارل لیبکنشت، وجود دارد به خاک سپرده شد. در مراسم تشییع جنازه، بیش از 100،000 نفر شرکت کردند. رزا لوکزامبورگ، یک تابوت خالی کنار قبر لیبکنشت به خاک سپرده شد زیرا بدن او هنوز کشف نشده است. در 1 ژوئن، 1919 بدن او در کانال Landwehr برلین پیدا شد. در 13 ژوئن، آن را پس از آن در Friedrichsfelde خاک سپرده شد. A "مراسم تشییع جنازه عظیم" از Friedrichshain از شکل گرفته است. از آنجا که گورستان می تواند جمعیت، تعداد محدودی بلیط های صادر شده برای تشییع جنازه خود جای دهند.
پس از مرگ او در 21 ژانویه سال 1924، حزب کمونیست آلمان با اشاره لنین به عنوان یک انقلابی و بنیانگذار بود اتحاد جماهیر شوروی به این افتخار. آنها نام خود را در وهله اول (قرار دادن لنین-لیبکنشت-لوکزامبورگ تظاهرات ) چرا که او برای آنها مهم تر بود. از سال 1926، حزب کمونیست در اواسط ژانویه در Friedrichsfelde سالانه برگزار جشن لنین-لیبکنشت-لوکزامبورگ .این یک بخش مرکزی توسط حزب کمونیست آلمان در آلمان برگزار شد هفته LLL . در 13 ژوئن سال 1926، سالگرد مراسم تشییع جنازه رزا لوکزامبورگ، حزب کمونیست آلمان اختصاص داده شده توسط لودویگ میس ون در روهه ایجاد انقلاب بنای یادبود به سوسیالیستهای قتل در گورستان Friedrichsfelde. آن را با آجر قرمز بلوک های بتنی پوشیده شامل، بلبرینگ ستاره شوروی با داس و چکش و پرچم قرمز است. حکاکی نقل قول بیش از رزا لوکزامبورگ گرفته شد فردیناند Freiligrath در مورد انقلاب "من بود، من هستم، من خواهد بود" و عبارت "قهرمانان مرده از انقلاب است."
1930 منع پروس کمیسر پلیس کارل Zörgiebel جشن برلین LLL. پلیس دستگیر و بسیاری از شرکت کنندگان مورد آزار قرار گرفته. در سال 1932، رهبری حزب کمونیست آلمان تقدم لنین به نمایندگی از تظاهرات و گفتار و فرم ها را برای مناطق حزب کمونیست آلمان تاسیس شده است. به منظور خاص و در شرایط از فراهم نشده آنها حافظه از سوسیالیست ها کشته سیاسی و ایدئولوژیکی استالین و کمینترن تاسیس مارکسیسم-لنینیسم . حزب کمونیست آلمان تظاهرات LLL در شهرستانها بسیاری دیگر در آلمان سازمان یافته و مورد استفاده قرار نقل قول های مستقیم لیبکنشت و لوکزامبورگ به تحریک برای سوسیال فاشیسم ، که آنها پس از آن توسط استالین گرفته بود. روزنامه حزب کمونیست پرچم سرخ درگیری مکرر بین معترضان و نیروهای پلیس را به عنوان شواهدی از یک رانش انقلابی این مجالس بزرگداشت است. در بنای یادبود نهایی مقدماتی در 17 ژانویه سال 1933، آنها اعلام کرد "حمله" شش میلیون با سلاح های کمونیست مسلح لنینی
سم را در جهان از جنگ، نیروهای ارتجاعی و فاشیستی برلین. "برلین قرمز" مرده خود را با مبلغان افتخار SA به پرواز قرار داده است.
دوران نازی ها
که از سال 1933 ژانویه 30 حاکم رژیم نازی تمام شرکت کنندگان در تظاهرات در 1933 ژانویه 17 دستگیر و او را بازجویی کردند.
در فوریه 1933 آسیب دیده نازی ها دشوار بنای یادبود. 1934 تصمیم گرفت که رژیم نازی برای از بین بردن بنای یادبود در Friedrichsfelde به طور کامل. در ژانویه 1935، تصمیم اعدام شد.
کمونیست ها و ضد فاشیست در آلمان و خارج از کشور، برگزاری مراسم سنتی ادامه داد. برتولت برشت و هانس آیسلر گرفت، در 17 ژانویه سال 1936، یک رویداد سازمان یافته توسط آلمان جشن مهاجران LLL در شهر نیویورک در بخش، برای برشت کانتات یک سرباز ثابت می کند که لنین درگذشت نوشت. نویسنده چک ژولیوس Fučík در سال 1942 در روزنامه کمونیست منتشر شده بی ادب پراوو در تحت اشغال آلمان پراگ سرمقاله در جشن LLL دستگیر و مدت کوتاهی پس از توسط نازی ها بود. کمونیست ها تبعید و ضد فاشیست یک جشن LLL در 17 ژانویه سال 1942 در سازماندهی مکزیکو سیتی . اعضای زندانی حزب کمونیست ممنوع در سال 1943 در یک اردوگاه کار Gyrenbad (سازمان اوراخ غیر قانونی جشن LLL).
SBZ و GDR
1946 ژانویه 13: بزرگداشت با یک المثنی از بنای یادبود انقلاب در برلین-Friedrichsfelde. در سمت راست تریبون: ویلهلم پیک
پس از جنگ جهانی دوم، در هر سال یک تظاهرات به مناسبت گرامیداشت سوسیالیست به قتل شد دوباره در Friedrichsfelde گرفت. اولین در تاریخ 13 ژانویه سال 1946، بخشی از این کمپین، حزب کمونیست آلمان برای ادغام اجباری SPD و حزب کمونیست آلمان به شکل SED . در تاریخ نگاران کمونیست آن را به بعد از مشترک "تجمع حافظه از SPD و حزب کمونیست آلمان برای کارل لیبکنشت و رزا لوکزامبورگ" بود و به عنوان "تظاهرات های رزمی از مردم کار برلین" می گویند. رئیس حزب کمونیست و بعد رئيس جمهور جمهوری دموکراتیک آلمان ویلهلم پیک سخنرانی یادبود به یک ماکت به طور موقت از بنای تاریخی قبل از آن، که توسط رژیم نازی نابود شده بود برگزار شد. علاوه بر این، حزب کمونیست آلمان سازمان یافته در چند شهرستانها آلمان دوباره "جشن لنین-لیبکنشت-لوکزامبورگ"، از جمله لایپزیگ (27 ژانویه، همراه با SPD)، درسدن (21 ژانویه، همچنین با SPD) و دورتموند. به طوری که آنها احزاب LLL در جمهوری وایمار ادامه داد.
از زمان آغاز آن در سال 1946، سازمان یافته حزب سوسیالیست متحد (SED) در Friedrichsfelde تظاهرات توده سالانه. ویلهلم پیک ساخت یک بنای جدید دستور داد در ورودی گورستان، که 1951 تکمیل شد این بنای یادبود جدید باید اتحاد حزب کمونیست آلمان و SPD به عنوان یک درس تاریخی از شکست از جمهوری وایمار به نماد قدرت سیاسی SED. کتیبه "مرده ما هشدار می دهند" در سنگ یادبود خواستار نظم و انضباط برای به اجرا درآوردن اهداف SED. این از سال به سال با تغییر خواسته های سیاسی در ارتباط بود. بنابراین، SED یادآوری از مرده در سال 1952 در برابر خطاب تجدید تسلیحات از جمهوری فدرال در سال 1961 برابر کنراد آدناور ، فرانتس یوزف اشتراوس ، فریتز ERLER و ویلی برانت در سال 1971 برای دولت فدرال با حزب کمونیست اتحاد شوروی . برای این منظور آنها شعار مربوطه ساخته شد.
از آنجا که سال 1955، SED به نام یادبود "تظاهرات های رزمی از کارگران برلین در حافظه از کارل لیبکنشت و رزا لوکزامبورگ" و یا "تظاهرات مبارزه با به افتخار لیبکنشت و لوکزامبورگ." از سال 1955 نیز شبه نظامی "در زمان مبارزه با گروه های طبقه کارگر " بخشی. رژه خود را در حال حاضر در برجسته نهایی بزرگداشت سالانه ساخته شده است. رهبران آلمان شرقی بر سنت به دنبال لیگ جنگجویان جبهه سرخ در جمهوری وایمار. توسط حافظه از لیبکنشت و لوکزامبورگ به عنوان صحنه "معانی قهرمانانه فرقه از مرده،" به یاد می آورد و دستور داد برای محافظت از نظم اجتماعی از GDR با جان خود، شبه نظامیان کارگران.
این تظاهرات در ابتدا بین بود زیرزمینی و شهرستان ایستگاه قطار فرانکفورت Allee مکان و Friedrichsfelde یادبود، بعد او در حال حاضر در آغاز ایستگاه مترو فرانکفورتر تور . در سر در صفوف کل راه می رفت دفتر سیاسی SED با دبیر کل. در مقصد، سر رهبری دولت و حزب یکی بر روی یک پایه VIP و جو در زمان مکان، و سپس بیش از یک صد هزار نفر گذشته برلین از مزارع راه می رفت. مخاطبان از هیئت های نمایندگی از کارخانه برلین تشکیل شده بود. مکان های از گروه های عامل فردی برنامه ریزی شده و تعریف شده است. در میان رژه متعلق به در مورد 1980 افزودنی حباب عکس بسیار بزرگ از اعضای رهبری حزب. پس از آن، تنها تصویر از حزب و رئیس دولت اریش هونکر انجام شده است. SED ادعا افزایش تعداد شرکت کنندگان از سال به سال به منظور اثبات وحدت از جمعیت رهبری دولت و حزب. از طریق ساز
مان های دولتی دقیق خود و مقرر تظاهرات مشارکت عمدتا غیرارادی تبدیل شدن به پاکت زیبایی شناختی که در هیچ شور و شوق واقعی در میان شرکت کنندگان تولید شده بود.
در سال 1974، نوشتن قبلا سانسور به روسیه بود در GDR انقلاب اکتبر منتشر شده رزا لوکزامبورگ نوشته شده در پای
یز 1917 و که در آن مفهوم حزب لنین در میان دیگران با جمله انتقاد کرده بود: "آزادی است که همیشه آزادی دگراندیشان" در روز 16 ژانویه سال 1977 برای اولین بار سه شرق برلین در تظاهرات توده ای از SED با یک پوستر که در آن این قول معروف لوکزامبورگ بود نشان داد. آنها به حبس از 12 تا 18 ماه زندان محکوم شد.
در 9 ژانویه، 1988 حل و فصل حقوق مدنی از "کار قانون گروه شهروندی" در کتابخانه محیط زیست را به شرکت با پوستر خود را در آینده در 17 ژانویه، تظاهرات توده SED. ایده از سپتامبر 1987 مصاحبه بود. برنامه ریزی شده بود 16 آگهی ها با نقل قول رزا لوکزامبورگ و ماده GDR قانون اساسی 27 در سمت راست به آزادی بیان است. آن را به عنوان یک گروه رخ نمی دهد و هیچ توسل به بازداشت مقامات جمهوری دموکراتیک آلمان. به خصوص ولفگانگ تمپلین و همسرش رجینا برای عمل مبارزه کرد. وزارت امنیت دولت (استاسی) تحت نظارت حقوق مدنی،در مورد طرح خود می دانستند و تا به حال جلوگیری از اعتراض آماده از نوامبر 1987 (عملیات "دردسرساز"). آن را در پیش 118 نفر به "آموزش" (ارعاب) به منظور منصرف کردن آنها از شرکت دعوت کرد. 19 نفر دیگر اجازه ترک در مدت کوتاهی. در 16 ژانویه، اولین بازداشت پیشگیرانه ساخته شده است. در تاریخ 17 ژانویه، 70 شرکت از عمل، دستگیر شدند 35 پیشگیری بیشتر، از جمله با محرومیت از شغل وکالت ترانه سرا تحت پوشش استفان کراوسزیک ، کارکنان کتابخانه محیط زیست تا Böttcher، آهک آندریاس و برت شلگل و فعال حقوق مدنی ورا می خواهید برگر و فرانک هربرت میروسلاو. از 20 ژانویه آن را در برابر دستگیری در تظاهرات در چند شهرستانها از جمهوری دموکراتیک آلمان آمد. در 22 ژانویه، غرب آلمان ایستگاه تلویزیونی یک پیام اعتراض زن کراوسزیک ارسال فریا کلیر . تعداد زیادی از هنرمندان غرب آلمان همبستگی خود را با او بیان می شود، حضور در جمهوری دموکراتیک آلمان نشسته و خواستار آزادی بازداشت شدگان. در 25 ژانویه، استاسی نیز دستگیر زردپر Bohley ، رالف هرش ، فریا کلیر، رجینا و ولفگانگ Templin و ورنر فیشر. چهار تن از دستگیر شدگان "تجمع" را به شش ماه زندان محکوم شدند.این در سراسر GDR تحریک به تظاهرات، اغلب از کلیساها شروع. در شعارهای دیواری "آزادی برای کسانی که متفاوت می اندیشند"، "انتخابات آزاد"، "لوکزامبورگ در شرق آلمان زندان" و دیگران بود. حتی در خارج از کشور، تظاهرات قوی با صدای بلند بود. در فوریه 1988، 25 نفر که رد کرده بود به نفی علت شرکت در تجمع و یا تظاهرات علیه دستگیری جمله بودند کراوسزیک، کلیر و شلگل در جمهوری فدرال expatriated . آزمایش نمایش عمومی و تظاهرات ملی زیر مقدمه ای برای در نظر گرفته انقلاب مسالمت آمیز در سال 1989 .
در لایپزیگ در 15 گروه ژانویه 1989 حقوق مدنی تحت نام ساختگی به نام "ابتکار عمل برای تجدید دموکراتیک جامعه ما" به یک ضد تظاهرات علیه مراسم بزرگداشت دولت در: "روز از قتل روزا لوکزامبورگ و کارل لیبکنشت برای ما خواهد بود دلیلی برای ادامه دموکراسی عضویت دولت سوسیالیستی ما است. " لذا مخالفان SED اختصاص دوباره بنای یادبود رسمی در حواس انتقادی دولت و در نتیجه ترویج "فروپاشی مشروعیت بخشیدن به ساخت و ساز از تاریخ" از SED، فرسایش پس از آن به مراتب پیشرفته بود.گروه های حقوق مدنی خواستار به طور غیرقانونی در مورد 10000 نسخه های چاپ و می تواند آنها را با وجود دستگیری پیش در مورد 5000 توزیع کنید. از ژانویه 13 مخالفان SED در جمهوری دموکراتیک آلمان در برابر دستگیری اعتراض کردند و رسانه های غربی، که در آن فرایند از 15 ژانویه به صورت عمومی در آگاه است. در کنفرانس نهایی کنفرانس امنیت و همکاری در اروپا در وین در همان روز، چند از سیاستمداران اشاره کرد که دستگیری از تعهد جمهوری دموکراتیک آلمان به حقوق انسانی و مدنی برعکس. حدود 500 تا 800 نفر در تظاهرات غیر قانونی صورت گرفت. 53 شرکت کنندگان، از جمله سخنران فرد Kowasch دستگیر شدند. پس از تظاهرات بین المللی اریش هونکر اجازه تحقیقات در برابر آنها در 24 ژانویه به راه. این فرایند در نظر گرفته موفق "لباس تمرین برای انقلاب است."اسناد مبارزات انتخاباتی موفق مارس 1989 در سامیزدات لایپزیگ بود.
🖋 نوشته شده در: دی ۲۳, ۱۳۹۶
کاوه آزادی
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